Der Umbau des Gebäudekomplexes zum Stadtkloster Segen ist eine Aufgabe, die große finanzielle und persönliche Anstrengungen erfordert. Die "Vogelpersoektive" aufs Gebäude und die Menschen, die es beherbergt, kann manchmal stärkend sein.
Meldung Juli 2010
Seit einigen Wochen schon ist die Hoffassade der Kirche eingerüstet. Auch diese Fassade muss gereinigt und neu verfugt werden. Eine besondere Herausforderung stellt die Renovierung der Reliefs und des Feldes über der Eingangstüre dar. Wir sind gespannt, wie es aussieht, wenn die Kirche dann wieder enthüllt wird und diese aufwändigen Arbeiten fertig gestellt sind.

Wie wird das zum Schluss aussehen? (Und wer wird das bezahlen?)
Meldung März 2010
Am 12. März konnten wir die vier Gästezimmer im Turm fertigstellen. Das bedeutete einen ziemlichen Endspurt für die Bauleute. Mit Hochdruck wurden Fließen gelegt, Duschen eingebaut und Waschbecken gesetzt. Gleichzeitig mussten Scheuerleisten angeschraubt und Lampen montiert werden.
Dank der Hilfe von Freunden konnten wir diese Baumaßnahme finanzieren. Wir sind sehr froh, denn das erlaubt uns, kleine Gruppen zu empfangen und Seminare und Retraiten anzubieten.

Meldungen August 2009:
In der Fassade der Segenskirche sieht man noch die Einschusslöcher des Krieges. Allerdings nur noch auf der Fassade des südlichen Gebäudeflügels - der nördliche Gebäudeflügel wird derzeit saniert: Alle Fugen wurden neu zementiert und die alten Ziegelsteine sandstrahlgereinigt und ausgebessert.
Im Vorderhaus sind bereits 4 Gästezimmer entstanden. Derzeit werden nach und nach die Turmzimmer saniert. Im "Hinterhaus" ist die Kirche. Der schöne Raum wartet noch auf Ideen der Renovierung und Nutzung.
Nicht nur die vier Evangelisten sind inzwischen saniert und haben wieder ganze Hände und Füße, auch die Fassade am Seitenflügel Nord ist gereinigt und renoviert. Sie erstrahlt in neuem Glanz!
Meldungen August 2008:
Die Segenskirche wurde im Dezember 1908 eingeweiht. Nun ist der Gebäudekomplex sanierungsbedürftig. In der Fassade sieht man noch die Einschusslöcher aus dem Krieg. Der Mangel nach dem Krieg und die sozialistische Planwirtschaft erlaubten nicht, die Kirche und die Gemeinderäume fachgerecht zu unterhalten.
Im Vorderhaus entstehen derzeit die Gästezimmer. Im Vorderhaus wohnen die Mitglieder der Communität.
Im "Hinterhaus" ist die Kirche. Der schöne Raum wartet noch auf Ideen der Renovierung und Nutzung.